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Einbauteile

zum Einbau in die Schwimmbeckenwand

 

 

Schwimmbeckenwasser muß aufbereitet werden.

Für einen Aufbereitungskreislauf benötigen Sie Einbauteile.Im privaten Bereich wird aus 
Kostengründen sehr    oft ein Oberflächenabsauger (Skimmer) und ein Bodenablauf zum
Absaugen des Wassers verwendet.    Bei Einsatz eines Skimmers liegt der Wasserstand
immer 10 - 15 cm unter der Oberkante Fertigfußboden.

Eine vornehmere Möglichkeit ist die Verwendung einer Überlaufrinne. Bei Verwendung der
Überlaufrinne erhalten Sie einen ebenerdigen Wasserstand. Allerdings sind die Kosten für den
Wasseraufbereitungskreislauf hier höher, da Sie außer der Überlaufrinne auch noch einen
Überlaufsammelbehälter benötigen.
Die Rückführung des aufbereiteten Wasser erfolgt durch Einläufe, die es in verschiedenen
Variationen (verstellbar, Düsen, Muscheln etc.) gibt
Bei massiven Beckenkörpern (Beton oder Mauerwerk) werden Wanddurchführungen
benötigt.


Einbauteile gibt es in drei unterschiedlichen korrosionsbeständigen Materialien.

  • Kunststoff (ABS)
  • Edelstahl (V4A)
  • Rotguß(Bronze) 

Kunststoffeinbauteile sind teilweise über 50% günstiger als Edelstahl- oder Rotgußeinbauteile.
Der Nachteil von Kunststoff besteht darin, daß der "Weichmacher" durch z.B. gechlortes Wasser mit der Zeit "ausgespült" wird. Das hat zur Folge, daß das Material im Laufe der Jahre spröde und brüchig wird. Gerade bei Einbauteilen mit Folienflanschen kann das unangenehme Folgen haben.
Fast alle Hersteller verwenden aus Kostengründen zur Flanschbefestigung selbstschneidende Schrauben und Kunststoffbuchsen. In diesem Fall müssen Sie sehr sorgfältig "einflanschen" und die Schrauben mit besonderer Vorsicht anziehen. Andere Hersteller haben die Schwachstelle bei einigen Einbauteilen (z.B. Skimmer und Unterwasserscheinwerfer) mit DIN-Gewindeschrauben und Messingbuchsen behoben.

Edelstahl- (V4A) und Rotgußeinbauteile sind nahezu "unverwüstlich". Da Edelstahl eine relativ glatte Oberfläche hat, und die Einbauteile in der Regel nur einen Wassersperrkranz haben, kann es passieren, daß das Wasser an der Außenseite der Einbauteile durch die Wand nach außen fließt. Um dieses zu verhindern sollten Sie die Einbauteile vor Montage von außen mit einem auf Metall haftenden Kleber versehen, und dann "besanden". Damit können Sie vermeiden, daß nach Austrocknung des Betons ein Spalt entsteht.
Diese Probleme treten bei Rotgußeinbauteilen normalerweise nicht auf, da die Oberfläche rauh ist und sich besser mit dem Beton verbindet.