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Beton - es kommt darauf an, dass man ihn aktiviert
Der "Aufladeprozess" in die Betondecken erfolgt über die Nachtluft bzw. Erdkühlenergie oder die Niedrigtemperatur-Heizenergie und wird somit kostengünstig in die Betondecke eingespeist. So werden während der Nutzungszeit die Räume je nach Raumtemperatur beheizt oder gekühlt. Denn nur in 4-7 Stunden am Tag treten im Kühlfall die größten Lasten auf. Die "gekühlte Decke" tritt dann als "Temperatursenker" auf und führt zu dem geforderten Behaglichkeitstemperaturbereich von 21-26 °C. Transportiert wird die Kühl- oder Heizenergie mit dem Element Wasser getreu dem Energiespargrundsatz: "Wasser zum Heizen und Kühlen, Luft nur zum Lüften". |